Weisheit der vier Winde

Schamanische Weisheitskarten

Die kraftvollen Orakelkarten und sein tiefgründiges Begleitbuch mit Weisheiten der Ureinwohner Neuseelands helfen uns, innezuhalten und unsere Lebensfragen zu beantworten.  

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Barry Brailsford (Autor)

Im Jahre 1988 wurde Barry von Ureinwohnern Neuseelands gebeten, die Geschichte ihres Volkes zu verbreiten und ihr heiliges Wissen mit der Welt zu teilen. Sie wussten, dass sie diesem Lehrer der akademischen Welt ihren größten Schatz anvertrauen konnten, denn mit dem Erscheinen einer einzigartigen Sternenkonstellation hatte sich eine alte Prophezeiung erfüllt. Und so öffnete Barry den Weg zur Niederschrift des Buches »Song of Waitaha«.

Durch seine einzigartige Stellung wirkt Barry wie eine Brücke zwischen den unterschiedlichen Völkern der Nation. Er beschreibt seinen Weg auch weiterhin in seinen Büchern, teilt ihn so mit der Welt, denn wie er sagt: »Wenn wir unsere Geschichte verlieren, so verlieren wir unseren Traum. Und wenn wir unseren Traum verlieren, so stirbt unser Geist.« Dem Buch »Song of Waitaha« folgte »Song of the Stone«, in dem Barry fünf verschiedene Reisen in die Welten uralten Wissens beschreibt.


Sein nächstes Werk »Chronicles of the Stones« besteht aus insgesamt fünf Büchern, die uns auf eine Reise rund um den Erdball mitnehmen, bei der wir die alten Wanderwege unserer Vorfahren beschreiten. Mit diesem Werk durchbricht Barry sämtliche herkömmlichen Erkenntnisse und Vorstellungen, denn er entspannt den ewigen Konflikt zwischen Dunkelheit und Licht durch seine wunderbaren Worte der Hoffnung. Barry ist ein Meister der inspirierenden Fiktion, in der die Wahrheit unserer eigenen Reise im Kern berührt wird.

Nachdem er im Jahre 1960 mit einem Master of Arts (Hons) die Canterbury University absolvierte, wurde Barry Brailsford Hauptdozent am Christchurch College for Education. Seine historischen, anthropologischen und archäologischen Arbeiten wurden 1990 mit einem MBE ausgezeichnet, der ihm für seinen Beitrag auf dem Gebiet der Erziehung und der Erteilung von Stipendien für Angehörige der Maori-Kultur durch Königin Elizabeth II verliehen wurde. Seine Bücher sind heute allgemein anerkannte Standardwerke.

Als Barry nach seinen Vorfahren befragt wurde, antwortete er Folgendes: »Im 14. Kapitel des Buches »Doomsday« aus dem Jahre 1086 ist eine »Elfin von Brailsford« eingetragen. Womöglich stamme ich von den Kobolden ab.«

 

Celie Okada (Illustratorin & Gestalterin)

Zwei Jahre nach der Veröffentlichung des Buches »Die Weisheit der Vier Winde« schloss Cecilie im Jahre 2001 ihr Studium in Neuseeland als Magister der Fakultät »Design« ab. Heute ist sie eine preisgekrönte Illustratorin, deren Zeichnungen sowohl Romane wie auch Lehrbücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene schmücken. Des Weiteren arbeitet Cecilie auch als Buchdesignerin und illustrierte zahlreiche technische Publikationen.

Alles begann im zarten Alter von 13 Jahren, als die junge Cecilie die ungekürzte Version der »Arabischen Nächte« las. Die bezaubernden, farbenprächtigen Geschichten inspirierten sie dazu, einen ausführlichen Aufsatz über dieses Werk zu schreiben und es mit Aquarellen zu illustrieren. Im Alter von 20 Jahren begann die 1959 in Norwegen geborene Cecilie ein Kunststudium in Schottland, das sie jedoch wegen einer tiefen inneren Berufung später unterbrach. Cecilies Sehnsucht nach einem spirituellen Leben führte sie nämlich in einen Ashram in den tiefen Wäldern Schwedens, in dem sie als Lehrerin für Meditation und Yoga ausgebildet wurde. Es folgten 14 Jahre, in denen Cecilie viele verschiedene Länder bereiste und als Yogi-Nonne tätig war. In Haiti beispielsweise gründete und leitete sie während der gewaltsamen Revolution ein Kinderheim und eine Vorschule für unterprivilegierte Kinder, wo sie den Tod eines an AIDS erkranken Heimkindes erfahren musste. Auch in Jamaika und Mexiko gründete und leitete Cecilie Vorschulen für bedürftige Kinder: In Kingston befanden sich diese in einem berüchtigten Armenviertel, in Mexiko in einem entlegenen Maya-Dorf in Yucatan.

Während eines Aufenthaltes in Neuseeland lernte Cecilie ihren Mann Shinichi kennen und verbrachte mit ihm dort die folgenden 10 Jahre. Heute leben die beiden mit ihrem quirligen Sohn Emile in Norwegen.